Mein Name ist „Begrüßungsdienst“, und ich bin der erste Eindruck, den jemand von unserer Gemeinde bekommt.
Man könnte auch „Visitenkarte der Gemeinde“ oder „Gastgeber des Tages“ zu mir sagen.

Und genauso wie ein Gastgeber seine Gäste bereits an der Tür willkommen heißt, wollen wir auch in unserer Hoffnungsgemeinde am Sonntagmorgen unsere Gemeindeglieder und Gäste herzlich empfangen.

Dabei ist es nicht wichtig, gleich von jedem und jeder den Namen zu kennen. Denn so geht es momentan auch dem größten Teil unserer Hoffnungsgemeindemitglieder. Und natürlich kann niemand alle Namen auf Anhieb behalten. Aber die Mitglieder des Begrüßungsdienst haben den kleinen Vorteil, dass sie sich auf diese freundliche Weise der gesamten Gemeinde vorstellen.

Die Gastgeber des Tages kommen etwa Viertel nach Neun ins Gemeindezentrum, um die Türen und den Aufzug aufzuschließen, das Licht anzumachen, die Gesangbücher zu richten und die Gottesdienstkerzen zu entzünden.
Und wenn die Gottesdienstbesucher eintreffen, werden sie schon im unteren Foyer begrüßt. Einem ganz neuen Gast in kann dieser erste Begrüßer auch den Weg zu unseren Räumlichkeiten weisen oder sogar einen Kontakt zu einem Gemeindemitglied herstellen.
Beim Betreten des Kirchenraumes bekommen die Gottesdienstbesucher neben einem Gruß auch ein Gesangbuch in die Hand.

Nach Beginn des Gottesdienstes müssen alle Anwesenden gezählt und das Ergebnis auf der Liste notiert werden.
Und wenn sich nach dem Ende des Gottesdienstes die Kirche wieder leert, werden alle Kerzen und Lichter wieder gelöscht, die Gesangbücher geordnet und ganz zum Schluss der Aufzug und alle Außentüren wieder abgeschlossen.

Es teilen sich immer 3 Leute diesen Begrüßungsdienst, eine/r im unteren Foyer und zwei oben im Kirchenraum. Geeignet für diese direkte diakonische und vielleicht sogar missionarische Aufgabe ist Jede und Jeder, unabhängig von Alter, Geschlecht, Familienstand, etc.

Und es ist geplant, dass jede/r nicht häufiger als alle 6 bis 8 Wochen eingeteilt ist.

Wenn Sie sich vorstellen können, auch beim Begrüßungsdienst mitzumachen – bitte melden Sie sich!

M. Machel