Mein Name ist „Kirchenkaffee“ und ich bin trotz meines handfesten Namens ein Dienst an den Menschen in unserer Gemeinde. Denn ich biete jeden Sonntag nach dem Gottesdienst ein Gesprächs- und Begegnungsforum in den Gemeinderäumen der Hoffnungskirche.

Dabei ist der Name „Kirchenkaffee“ auch noch etwas kurz gegriffen. Denn es gibt noch verschiedene Teesorten, etwas Gebäck und viel Gelegenheit für Groß und Klein, Junior und Senior, Familien und Singles, ins Gespräch zu kommen und sich näher kennen zu lernen.

Und dieser Artikel heute soll eine 2-fache Einladung sein. Zuerst geht es darum teilzunehmen. Es ist einfach eine schöne Gelegenheit, Sonntags nach dem Gottesdienst sich noch ein paar Augenblicke bei einer heißen Tasse Kaffee – oder auch einem kühlen Glas Schorle – Zeit für einander zu nehmen.

Die andere Seite der Einladung zum Kirchenkaffee liegt im Mitmachen. Um ihn vorzubereiten, braucht es nicht besonders viel. Sicher – es ist schön, wenn jemand seine Gabe des Kuchenbackens hier mit einbringt. Aber es soll ja keine komplette Kaffeetafel oder gar Mahlzeit angeboten werden.

So reicht es völlig aus, wenn zwei oder drei Personen schon morgens Teller, Tassen und etwas Gebäck bereitstellen. Der Kaffee und Tee ist in der gut ausgestatteten Küche auch schnell zubereitet und in die Thermoskannen gefüllt.

Und für das Abspülen und Aufräumen nach dem Kirchenkaffee finden sich sogar meistens noch freiwillige Mithelferinnen und Mithelfer.

Also – lassen Sie sich zum Kirchenkaffee einladen, zum Teilnehmen und zum Mitmachen – fast jeden Sonntag nach dem Gottesdienst in der Hoffnungskirche.

 Martina Machel